Du befindest dich im Archiv: Januar, 2006

1 neue Rezension

für die vollständige Rezension und weitere Infos einfach auf den Titel klicken!

Mordskind – Susanne Mischke
Mordskind ist sicher eines ihrer besten Bücher, denn obwohl die Richtung, die der Roman nimmt, relativ früh zu erahnen ist, überrascht sie immer wieder mit Wendungen, die man nie erwartet hätte und doch in sich schlüssig sind. Ein gelungener Krimi mit der richtigen Mischung aus Spannung und köstlichem schwarzen Humor!
Note: 1

4 neue Rezensionen

für die vollständige Rezension und weitere Infos einfach auf den Titel klicken!

Fieberhaft – Kim Wozencraft
Ein zutiefst berührendes und erschreckendes Buch, das – beeindruckend authentisch erzählt – die Drogenproblematik von einer unüblichen Seite aufgreift. Absolut empfehlenswert!
Note: 1

Verwünschte Geschichten – Rex Stout
Auch wenn die Auflösung dieser drei humorvoll erzählten Kurzkrimis mit der skurril-sympathischen Hauptfigur nicht immer ganz einleuchtend ist, die witzige Art machen definitiv Lust auf mehr von Nero Wolfe!
Note: 2

Die Silberschmiedin – Ines Thorn
Zahlreiche Details machen das Leipzig des 16. Jahrhunderts lebendig und führen den Leser in die mittelalterliche Welt mit all ihren Vorstellungen, Idealen, aber auch ihren Abgründen. Ein echter historischer Lesespaß!
Note: 1

Der tiefe Schlaf – Raymond Chandler
Vielleicht war es nicht das richtige Buch zur richtigen Zeit, aber für mich war es eine Enttäuschung, schade!
Note: 5

Fieberhaft – Kim Wozencraft

Fieberhaft Die junge Kristen Cates sucht das Abenteuer und den Kitzel der Gefahr. Und sie will beweisen, dass sie auch in einer harten Männerwelt bestehen kann. Doch ihr Einsatz als Undercover-Agentin der Drogenfahndung wird mehr und mehr zum Horrortrip: Von skrupellosen Vorgesetzten “im Dienst der Sache” zum Drogenkonsum verleitet, gerät sie schon bald zwischen alle Fronten…

Meine Rezension findet ihr anschließend HIER.

5 neue Rezensionen

für die vollständige Rezension und weitere Infos einfach auf den Titel klicken!

Zobeljäger und Kosak – Karl May
Alles in allem aber ein gelungenener dritter Band und neben vielen humorvollen Stellen und Eskapaden im Buch hat sich Karl May noch eine witzige Szene für den Schluss aufgehoben, als das Kleeblatt noch einen alten Bekannten in Deutschland aufsucht.
Note: 2

Freie Hand für De Luca / Der trübe Sommer – Carlo Lucarelli
In seiner nüchternen und doch berührenden Sprache beschreibt Lucarelli mit dem Schwerpunkt auf Dialogen das Verhalten und die Einstellungen der Menschen der damaligen Zeit. Wer die Sympathien des Lesers erhält, überlässt er jedem Einzelnen, und egal wie man beim Lesen empfindet, zurück bleibt ein beklemmendes Gefühl.
Note: 2

Der rote Sonntag – Carlo Lucarelli
Leider ist der Fall selbst ein wenig zu sehr ins Abseits geraten, so dass er an manchen Stellen schon fast störend und De Luca selbst fehl am Platze wirkt. Vielleicht wollte Lucarelli jedoch genau das vermitteln: De Luca passt nicht in diese Welt.
Note: 2

Die Zerstörer – DOnald Hamilton
Eine flott erzählte, wenn auch nicht übermäßig überraschungsreiche Spionage-Story, die für eine gute Abendunterhaltung allemal reicht!
Note: 2

Mord im Kennedy Center – Margaret Truman
Die Hauptfigur, ehemaliger Anwalt und jetziger Universitätsprofessor Mac Smith ist sympathisch, wenn auch an manchen Stellen etwas zu perfekt. Trotzdem: Gelungener Politkrimi aus US-Politkreisen.
Note: 2

Der rote Sonntag – Carlo Lucarelli

Der rote Sonntag Es ist der Frühling des Jahres 1948, und Commissario De Luca ist strafversetzt worden – nach Bologna. In der Via delle Oche, der berüchtigten Straße der Bordelle, soll sich der kleine Ermes Ricciotti erhängt haben. De Luca sieht das anders, anders auch als seine korrupten Vorgesetzten…

Meine Rezension findet ihr anschließend HIER.

Freie Hand für De Luca / Der trübe Sommer – Carlo Lucarelli

Freie Hand fuer De Luca/Der truebe Sommer Freie Hand für De Luca: In den Wirren des April 1945, kurz vor dem Einmarsch der Alliierten in Norditalien, wird ein Lebemann und Frauenheld ermordet. Merkwürdigerweise erhält De Luca bei seinen Ermittlungen freie Hand – und er ahnt, dass er als Marionette im politischen Machtkampf missbraucht werden soll…
Der trübe Sommer: Ein politisches Motiv vermutet De Luca auch am nächsten Tatort: Inkognito auf der Durchreise nach Rom, wird er in einem Dorf mit dem Tod einer ganzen Familie konfrontiert. Doch die Lösung des Falls entpuppt sich als Seiltanz – sein eigenes dunkles Geheimnis wirft ihn aus der Balance…

Meine Rezension findet ihr anschließend HIER.

1. Zwischenbericht

So, bislang läuft alles nach Plan. Ich habe zwar noch Probleme mit der nötigen Flüssigkeitsmenge (weiß überhaupt jemand, WIE VIEL 3 Liter Flüssigkeit sind???), aber das bekomme ich auch noch in den Griff. An die 2-3 Obst/Gemüse-Rationen pro Tag muss ich mich auch noch gewöhnen, bei Obst fällt es mir definitiv leichter *g* Ich werde mich in den nächsten Tagen bei WW-Online anmelden, da gehts gleich noch einmal so gut. TSCHAKKA!