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Wer die Nachtigall stört – Harper Lee

Wer die Nachtigall stört. Wie Mark Twain beschwört Harper Lee den Zauber und die versponnene Poesie einer Kindheit im tiefen Süden der Vereinigen Staaten. Die Geschwister Scout und Jem wachsen in einer Welt von Konflikten zu tolerant denkenden Menschen und nur ihrem Gewissen verpflichteten Menschen heran. Menschliche Güte und stiller Humor zeichnen diesen Roman aus, der sich, in 25 Sprachen übersetzt, im Sturm die Herzen von Millionen Lesern eroberte. Die Verfilmung mit Gregory Peck wurde mit drei Oscars ausgezeichnet.

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Belsazars Tochter – Barbara Nadel

Belsazars Tochter. Der alte Jude Leonid Meyer ist ermordet worden. Rassismus als Tatmotiv ? Im Umfeld stößt Inspektor Cetin Ikmen tatsächlich auf Nazisympathisanten, aber auch der Englischlehrer Cornelius ist verdächtig, weil er am Tatort war. Soll er der Polizei erzählen, dass er zur Tatzeit seine schöne und rätselhafte Geliebte Natalia aus Meyers Haus hat kommen sehen …

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Ruhe in Fetzen – Rita Mae Brown
Viel Witz lockert die Stimmung auf, schmälert aber nicht die Spannung beim Mitraten, wer denn nun das Opfer und v.a. sein Mörder war. Empfehlenswert!
Note: 1

Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse – Christine Nöstlinger
Eine wunderbare Geschichte über eine verkehrte Welt, in der ein Kind der Mutter Erziehungstipps gibt und in der aber letztendlich keine Konventionen oder Regeln, sondern Freundschaft und Liebe und ein bisschen Frechheit siegt.
Note: 2

Die Geldmacher von Harlem – Chester Himes
Die actionreiche Erzählweise erinnert zwar an einen ehrlichen, aber nicht unbedingt auf den weiteren Band neugierig machenden Straßenkampf in Harlem. Schade.
Note: 4

Die Geldmacher von Harlem – Chester Himes

Die Geldmacher von Harlem Hank nahm die schwarze Mündung seiner Pistole hoch, obwohl er wusste, dass er keine Chance hatte. Ehe er sie von seinr Hüfte gehoben hatte, schoss Grave Digger ihn mit seinem eigenen Revolver, den er in der rechten Hand hielt, durch das rechte Auge. Und während Hanks Körper von der Kugel, die in sein Hirn schlug, zusammenzuckte, sagte Grave Digger: “Und das ist für dich, Ed”, zielte genau mit Coffin Eds Revolver, den er in der linken Hand hielt, und schoss den sterbenden Mörder in das starrende linke Auge.

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Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse – Christine Nöstlinger

Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse. SZ Junge Bibliothek Band 4 Dies ist die Geschichte vom siebenjährigen Konrad, der eines Tages in einer riesigen Konservenbüchse bei der einsamen Frau Bartolotti abgeliefert wird. Konrad ist ein höchst wohlerzogener Junge, klug, artig und angepasst, und sehr bald liebt ihn Frau Bartolotti wie ihr eigenes Kind. Mit diesen Eigenschaften hat er es allerdings nicht leicht unter den anderen Kindern. Zum Glück gibt es Kitti, die sich die größte Mühe gibt, aus ihm ein normales, munteres Kerlchen zu machen, das sich zu wehren versteht. Eine wahrlich lebenswichtige Maßnahme, denn schon bald stellt sich heraus, dass Konrad eine Fehllieferung war.

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Ruhe in Fetzen – Rita Mae Brown

Ruhe in Fetzen. Ein Fall für Mrs. Murphy. Eine abgehackte Hand im Gebüsch. Die Tigerkatze Mrs. Murphy und ihr Hundefreund Tee Tucker wittern einen gruseligen Mord. Sie mobilisieren sämtliche Instinkte, viele schnurrige Tricks und eine ganze Schar von Freunden, um herauszufinden, was den Menschen in ihrer beschränkten Wahrnehmungskraft entgeht.

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Das vergessene Pergament – Philipp Vandenberg
Obwohl er die Handlung geschickt zu wenden weiß, verfällt Vandenberg meiner Meinung nach an manchen Stellen in unnötige Klischees und strapaziert den Zufall etwas über. Nichtsdestotrotz ein empfehlenswertes historisches Lesevergnügen!
Note: 2

Der Sohn des Tuchhändlers – Richard Dübell
Ein mitreißender Roman vor einem spannenden historischen Hintergrund, der mit Emotionen nicht geizt, aber nie unglaubwürdig wird. Von mir eine eindeutige Lese-Empfehlung!
Note: 1