Rezension: Die Therapie (Sebastian Fitzek)

Die Therapie. Psychothriller Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Josy, die zwölfjährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt.
Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Fereienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Viktor beginnt mit der Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird ……..

Was für ein Albtraum! Dr. Larenz befindet sich in der wohl schlimmsten Situation, die man sich überhaupt nur vorstellen kann. Schlimmer als ein Horrorfilm. Mit einem Sog wird man in die Geschichte hineingezogen und kann sich ihr nicht mehr entziehen, bis man die letzte Seite gelesen hat und atemlos das Buch zuklappt. Fitzek baut so geschickt die Spannung auf und hält sie Seite für Seite aufrecht, steigert sie sogar noch, erzeugt dabei so einen subtilen Horror, dass ich beim Lesen Gänsehaut hatte und kommt doch ohne brutales Blutvergießen aus. Ein absolut toller Debütroman, wer auf Psychothriller steht, sollte sich den Namen Sebastian Fitzek merken!

Rezension: Die Therapie (Sebastian Fitzek) wurde unter den folgenden Tags abgelegt:

Ein Kommentar


  1. Sunsy schrieb am 26.July 2006:

    Boah… nicht schlecht… Ich dank dir für diese tolle Empfehlung :) – Das Buch schreib ich doch gleich auf meine Wunschliste ;-)

    Und vielen Dank ebenso, dass du meinen Blog mit verlinkt hast *freu*

    lg, Sunsy

Kommentar abgeben: