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Das Blut der Rosen – Patrick Cauvin

Das Blut der Rosen. Auf einem Frachter vor der Küste Pakistans wird die Leiche eines Jungen gefunden – eingerollt in einen handgeknüpften Teppich. Für den Teppichmagnaten Maximilian Reiner eine äußerst beunruhigende Nachricht. Wer ist der Tote, und wie kam er auf Reiners Schiff? Will ihm ein Konkurrent aus der Branche schaden – und wenn, warum? Reiner bricht sofort auf, um den Vorfall aufzuklären. In einer Fabrik stößt er auf den Jungen Ram, einen Freund des Opfers. Und gemeinsam machen sie sich auf die gefahrvolle Suche nach dem Mörder – durch die Wüste, über die eisigen Pässe des Himalaja und in die abgelegensten Dörfer. Bis sie schließlich auf den Täter – und eine grausame Wahrheit stoßen… Meine Rezension folgt in Kürze.

Tannöd – Andrea Maria Schenkel

Tannöd Sie nennen ihn nur noch den Mordhof, den einsam gelegenen Hof der Danners in Tannöd. Eine ganze Familie wurde in einer Nacht ausgelöscht, mit der Spitzhacke erschlagen. Gemocht hat sie kaum jemand, mürrische, geizige Leute waren sie und den ein oder anderen hat der alte Bauer wohl auch übers Ohr gehauen. Aber selbst die Kinder wurden grausam ermordet, und so geht die Angst um im Dorf, denn vom Mörder fehlt jede Spur. Unheimlich wird es, weil man jeden Schritt des Mörders mit verfolgt, ihn beobachtet bei seinen alltäglichen Verrichtungen, ohne seine Identität zu kennen. Die spannende Unruhe, die einen bis zum Ende nicht verlässt, löst sich erst auf, wenn das Mosaik komplett ist.
Meine Rezension folgt in Kürze.

3 neue Rezensionen

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The Wonderful Wizard of Oz – L. Frank Baum
“Der Zauberer von Oz” ist ein ganz wunderbares Märchen, das auf originelle und warmherzige Weise zahlreiche wichtige Aspekte des Lebens beleuchtet. […] Viele Erlebnisse lassen sich auch auf das echte Leben übertragen, spätestens auf den zweiten Blick, bei dem man – wie unsere vier Freunde – viel entdecken kann, man muss nur daran und an sich glauben! :-) Zu Recht ein Klassiker der Kinderbuchliteratur!
Note: 1

Getrieben – Andreas Altmann
“Getrieben” ist ein buntes Potpourri voller Grenzerfahrungen, die am Rande des alltäglichen und außergewöhnlichen (menschlichen?) Abgrunds mitten in der Schönheit dieser Welt erlebt wurden.
Note: 2

The Mysterious Affair at Styles – Agatha Christie
Poirots berühmtes Markenzeichen, die Auflösung im großen Kreis aller Beteiligten zu präsentieren, findet hier seinen Anfang, ebenso wie Christies einzigartige Fähigkeit diverse Spuren und Fährten zu legen, denen der Leser brav folgt, um am Ende über die verblüffende, aber plausible Auflösung zu staunen.
Note: 2

Lucky # Slevin (2006)

Lucky # Slevin Slevin ist neu in New York und kommt erst einmal bei Kumpel Nick unter. Komisch nur, dass von jenem jede Spur fehlt. Dafür stehen plötzlich schwarze Gangster auf der Matte und wollen von Slevin, den sie für Nick halten, das Geld, das Nick ihnen schuldet. Weil Slevin die Kohle natürlich nicht hat, soll er jetzt für den Boss einen Mord begehen. Im Visier: Der Sohn vom Boss der Judengang. Prompt werden auch die Juden und ein krummer Detective bei Slevin vorstellig. Jetzt kann nur noch die heiße Nachbarin Lindsey helfen.

Slevin scheint ein echter Pechvogel zu sein, auf seinem Weg zu seinem alten Kumpel Nick passieren ihm schon diverse Unglücke und endlich angekommen scheint es auch nicht besser zu werden, denn er wird prompt in einen Gangsterkrieg verwickelt. Lucky # Slevin ist einer dieser filmischen Schätzchen, die man per Zufall entdeckt und die sich dann als echte Perlen herausstellen. Die hochkarätige Besetzung von Morgan Freeman, Ben Kingsley, Josh Hartnett, Bruce Willis und Lucy Liu trägt ihren Teil zur genialen Story und dem brillianten Wortwitz bei, die diesen Film auszeichnen. Überraschende Wendungen lassen die Spannung bis zum Ende steigen, und wenn der Zuschauer, der die ersten 15 verwirrend anmutenden Minuten überstanden hat, so langsam hinter die Story steigt, kann er ihr nur Respekt und Begeisterung zollen. Unfassbar, dass der Film in den USA nur wenig Geld eingespielt hat und (wahrscheinlich deshalb?) gar nicht erst in die deutschen Kinos kam. Verdient hätte er es auf jeden Fall! Unbedingte Empfehlung!!

The Mysterious Affair at Styles – Agatha Christie

The Mysterious Affair at Styles (Dover Mystery Classics) Dieser Fall scheint so klar, dass Hercule Poirot Verdacht schöpft. Täter gefasst, Fall gelöst – die Akten werden geschlossen. Doch nun fängt Poirot erst richtig an. Er wirbelt alles durcheinander, bis er auf ein Beweisstück stößt, das zeigt, wie gerissen der wahre Täter ist.

Der erste Fall von Meisterdetektiv Hercule Poirot!


Meine Rezension
folgt in Kürze.

Getrieben – Andreas Altmann

Getrieben. Stories aus der weiten wilden Welt Allen Stories gemein ist Altmanns unbezwingbares Verlangen nach jener Unmittelbarkeit der Erfahrungen, um derer willen er auch Schmerz und Leid nicht scheut, wenn sie ihm nur Augenblicke größtmöglicher Intensität versprechen. Schön für den Leser, kann er doch teils voyeuristisch, teils schaudernd, teils gerührt an Erfahrungen teilnehmen, die von Diebstählen bis Drogenexzessen, von romantischer Verführung bis hin zu ganz speziellen sexuellen Erfahrungen reichen. Reflexionen über den Sprachverfall, über seine literarische Initiation oder seine prämierte Reportage über ein Aidskloster komplettieren das Buch des Kisch-Preisträgers. Gemeinsam ist allen Geschichten, dass Altmann nicht in Ordnung und Bestätigung, sondern im Widerständigen und überraschenden Moment, im Fremden das Lebendige als das ausschließlich Lebenswerte sucht. Seine nicht selten aufblitzende antibürgerliche Amoralität relativiert sich dadurch als ein besonderer Weg der Sinnsuche. Meine Rezension folgt in Kürze.

An dieser Stelle einen lieben Gruß an die Büchereulen, bei denen ab heute die Leserunde mit Andreas Altmann zu diesem Buch läuft!!

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Der dunkle Grenzbezirk – Eric Ambler
Wirklich ein spannendes Lesevergnügen, das durch seine erstaunliche Aktualität noch mehr beeindruckt und neugierig auf mehr von Ambler macht!
Note: 1

Großmama packt aus – Irene Dische
“Großmama packt aus” ist eine erfrischend andere Geschichte, die einfach Spaß macht und die den Leser von Beginn an fesselt. Dass Großmamas Geschichte auch 60 Jahre Zeitgeschichte ist, die das Leben deutsch-jüdischer Familien, die vor den Nazis in die USA geflohen sind, abbildet, ist der gelungene Hintergrund zu einem wirklich großen Lesevergnügen!
Note: 1