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Das Lächeln der Fortuna – Rebecca Gable

Das Lächeln der Fortuna. England 1360: Nach dem Tod seines Vaters, des wegen Hochverrats angeklagten Earl of Waringham, zählt der zwölfjährige Robin zu den Besitzlosen und ist der Willkür der Obrigkeit ausgesetzt. Besonders Mortimer, der Sohn des neuen Earls, schikaniert Robin, wo er kann. Zwischen den Jungen erwächst eine tödliche Feindschaft. Aber Robin geht seinen Weg, der ihn schließlich zurück in die Welt von Hof, Adel und Ritterschaft führt. An der Seite des charismatischen Duke of Lancaster erlebt er Feldzüge, Aufstände und politische Triumphe – und begegnet Frauen, die ebenso schön wie gefährlich sind. Doch das Rad der Fortuna dreht sich unaufhörlich, und während ein junger, unfähiger König England ins Verderben zu reißen droht, steht Robin plötzlich wieder seinem alten Todfeind gegenüber …

Meine Rezension folgt in Kürze.

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Hochzeitsschmaus mit Todesfall – Diane Mott Davidson
Ein netter und solider Krimi mit Goldy und ihrer Familie, der jedoch unter den ersten vier Bänden zu den schwächeren zählt, aber das sei Diane Mott Davidson verziehen, denn das Wiedersehen mit guten alten Bekannter wie Goldys Sohn Arch, ihren Untermieter Julian und ihrer besten Freundin Marla entschädigt für so manche Schwächen.
Note: 3

Die Tulpenkönigin – Enie van Aanthuis
Keine Figur ist hier nur Statist, sondern wurde bis ins Detail liebevoll ausgestaltet, was mir ein besonderes Lesevergnügen bereitet hat. Gleiches gilt für die Beschreibungen des Alltags der kleinen Leute ebenso wie für die der Örtlichkeiten. Ein wirklich schöner und kurzweiliger, rundum stimmiger historischer Roman, der mich jetzt schon gespannt auf die Fortsetzung warten lässt!
Note: 2

Der Jünger des Teufels – Glenn Meade
[…] ist man als Freund spannender Thriller, die inhaltlich nicht unbedingt lange nachwirken müssen, sondern hauptsächlich für den momentanen Nervenkitzel sorgen sollen, mit dem neusten Werk aus Glenn Meades Feder bestens beraten.
Note: 2

Deutschland. Ein Wintermärchen – Heinrich Heine
Eine freche, manchmal sogar respektlose und nicht zuletzt deshalb sehr amüsante und wahre Reise, die zum Schmunzeln und Nachdenken anregt und die vor allem die Frage aufwirft: Wieviel von dem würde Heine auch heute noch genauso schreiben? ;-)
Note: 1

Die Tulpenkönigin – Enie van Aanthuis

Die Tulpenkönigin. Holland um 1630: Der Tulpenwahn steht vor seinem Höhepunkt. Nach dem Tod ihres Vaters bleibt Mareikje fast mittellos zurück. Die Hochzeit mit dem reichen Kaufmannssohn Antonius könnte ihr Sicherheit geben. Aber Mareikjes ganze Liebe gilt dem Maler Wim. Da finden sich im Nachlass ihres Vaters einige Tulpenzwiebeln …
Meine Rezension folgt in Kürze.

An dieser Stelle einen lieben Gruß an die Büchereulen, bei denen aktuell die Leserunde mit Enie van Aanthuis zu diesem Buch läuft!!

Hochzeitsschmaus mit Todesfall – Diane Mott Davidson

Hochzeitsschmaus mit Todesfall Goldy Bears Hochzeitstag steht vor der Tür: Bald schon wird sie zum Altar schreiten, um nach reiflicher Überlegung den Detective Tom Schulz zu ehelichen. Gerade hat sie letzte Hand an die Hochzeitstafel gelegt, die Trauung steht kurz bevor, da erreicht Goldy ein folgenschwerer Anruf ihres Bräutigams: Die Hochzeit kann nicht stattfinden – der Pfarrer Olson ist ermordet worden, und alle Indizien sprechen gegen Tom Schulz. Doch ist das wahre Grund für sein Verschwinden? Goldy begibt sich auf die Suche nach ihrem Geliebten, und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn Toms Leben steht auf dem Spiel.

Meine Rezension folgt in Kürze.

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Dschihad – Greg Rucka
Auch wenn viele Aspekte nur angerissen werden, ist „Dschihad“ ein gelungener Thriller, der einen glaubwürdigen Eindruck von der politischen Welt vermittelt, wie sie sich nach 9/11 entwickelt hat.
Note: 2

Mit Jakob wurde alles anders – Kirsten Boie
In kindgerechter Sprache und mit viel Witz und Einfühlungsvermögen beschreibt Boie eine besondere familiäre Situation, die trotz aller Probleme mit gegenseitigem Verständnis und Unterstützung gemeistert wird. Deshalb auch heute noch eine schöne Geschichte für Kinder ab 10 Jahren.
Note: 2

Der Judaslohn – Andree Hesse
Aktuelle politische Begebenheiten werden ebenso in die Handlung eingeflochten wie persönliche Erlebnisse und Schicksale der Figuren und machen mit den detailgetreuen Beschreibungen den ersten Fall des Hauptkommissars Hennings zu einem rundum stimmigen Krimi der leisen Spannung, der für Ortskundige sicher noch interessanter ist. Der zweite Fall von Arno Hennings ist bei mir jedenfalls schon vorgemerkt!
Note: 2

In einem freien Land – V. S. Naipaul
Naipauls Geschichten sind nicht zum Nebenher-Lesen und auch häufige Unterbrechungen erschweren das Lesen. Sie benötigen Zeit, um sich zu entfalten, Zeit, um dem trägen Fluss an Eindrücken, Gedanken und Gefühlen konzentriert folgen zu können. Auch wenn ich mit Prolog und Epilog nichts anfangen konnte, so haben mich die mittleren Geschichten doch auf eine merkwürdige Art und Weise fasziniert.
Note: 2

Das falsche Rot der Rose – Jens Johler & Christian Stahl
Ein echter Pageturner, den man erst aus der Hand legen kann, wenn man das gelungene und glaubwürdige Ende kennt, damit aber garantiert noch nicht mit dem Thriller abgeschlossen hat, der durch seine Brisanz und enthaltenen Gedankenspiele auf jeden Fall nachwirkt.
Note: 1

Das falsche Rot der Rose – J. Johler & C. Stahl

Das falsche Rot der Rose. Beim Gruppenfoto der Regierungschefs aus den G10-Staaten beginnt ein Sicherheitsbeamter zu schießen. Das Attentat, bei dem auch die deutsche Kanzlerin stirbt, erschüttert die Welt. Wer ist schuld? Für CIA-Agent Hamlet Mueller war der Wachsoldat der erste islamistische Attentäter der westlichen Welt. Uno-Ermittlerin Senait Darod dagegen vermutet, dass die CIA hinter dem Attentat steckt. Doch dann machen Hamlet und Senait eine Entdeckung…

Meine Rezension folgt in Kürze.

Immer noch keine Spur von Tanja Gräff

Tanja