Pearl Jam Tour - Crown of Thorns
Wahnsinn, das macht so manchen geisteskranken Casting-Müll, den man in den letzten Monaten so ertragen musste, wieder gut. Pearl Jam sind nach vier Jahren endlich wieder auf Tour. Leider ohne mich. Ich kann muss es verschmerzen. Dafür durfte ich 1996 in der Berliner Deutschlandhalle bei Pearl Jam zu Gast sein. Das beste Konzert meines Lebens und das waren so einige. Als ich mich vorhin ein wenig auf YouTube umschaute, entdeckte ich ein Bootleg vom 27.08.2006, welches auf dem Reading Festival in England entstanden ist. Das Lineup war echt nicht von schlechten Eltern: Audioslave (Ex-Soundgarden & Rage Against the Machine), Pearl Jam, Placebo, Muse, Dashboard Confessional, Taking Back Sunday, usw. Pearl Jam haben in Höchstform gespielt. Unter anderem auch “Crown of Thorns” von Mother Love Bone, einer Band, ohne die es Pearl Jam wohl nie gegeben hätte. Andy Wood, damaliger Sänger von Mother Love Bone, verstarb leider 1990 an einer Überdosis Heroin, worauf sich die Band auflöste und Pearl Jam entstehen konnte. “Crown of Thorns” ist meiner Meinung nach einer der besten Songs, die je geschrieben wurden. Gänsehaut über sechs Minuten garantiert. Leider haben Pearl Jam den Song 1996 nicht performt. Dafür jetzt. Und wie! Ein Kommentar auf YouTube umschreibt es ganz gut: “Probably the best Mother Love Bone song performed by one of the best bands in the world.” Dem kann ich nichts hinzufügen. Wer das Gänsehautfeeling auch für daheim möchte, hier gibt es Apple von Mother Love Bone auf Amazon zu bestellen.


Ich habe mal gestöbert um einige Bücher zum Thema “Asteroiden” zu finden. Bei Amazon und Weltbild leider Fehlanzeige. Schade. Außer “Astrologie für Dummies” und einigen Schinken aus den 80er Jahren gibt es nichts zu Thema. Dabei ist es doch so faszinierend. Wo viele noch denken, dass Asteroiden nur eine Erfindung Hollywoods sind und im Notfall Bruce Willis die Sache schon richten wird, sieht es in der Realität ganz anders aus. Gerade aktuell gibt es wieder einen Asteroiden, der uns im Jahre 2102 (werden wir wohl nicht mehr erleben) bedrohlich nahe kommen wird. Sein Name: 2004 VD17. Mit einem Durchmesser von 500 Metern ist er fast ein “globaler Killer”. “Nur 500 Meter und ein globaler Killer??”, fragt man sich da. Ja! 2004 VD17 hat ein Gewicht von fast einer Milliarde Tonnen und würde bei einem Impact (Einschlag) eine Energie von 10.000 Megatonnen freisetzen. Das entspricht in etwa dem Effekt, als wenn man ALLE auf der Erde verfügbaren Atombomben gleichzeitig und auf einem Punkt zünden würde. Momentan wird 2004 VD17 auf der offiziellen “